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Zum Jubiläum "200 Jahre Sport in Friedland" ringen wir um die Rekonstruktion der Sportanlagen

Seit 2008 kämpfen wir - Stadtverwaltung, Schule und Verein - um die Rekonstruktion unserer Sortanlagen.

Der TSV Friedland 1814 betrachtet diese Aufgabe als dringend notwendig, "denn es kann ja nicht sein , dass der älteste Verein Deutschlands auch die ältesten Sportanlagen nutzt!".

Diese Rekonstruktion ist notwendig für die Sicherung des Schulsports, die Durchführung des Vereinssport, die sportliche Betätigung der nicht organiserten Bürger der Stadt und für die Durchsetzung des Zieles "Sport statt Gewalt". Die Jugend soll ihre Kräfte auf dem Sportplatz messen und sich nicht sinnlos in der Stadt austoben.

Der Hartplatz soll in einen Kunstrasenplatz umgestaltet, der Hauptplatz mit Rasenplatz und Leichtathletikanlagen mit Tartan errichtet werden. Eine Skateboardanlage soll entstehen. Das Vereinshaus auf dem Tennisplatz muss eine neue Heizung erhalten. Die Baukosten wurden mit fast 2 Millionen Euro veranschlagt. Die Stadt Friedland kann diese Kosten natürlich nicht allein tragen.

Die von uns erarbeitet Broschüre überzeugt das Innenministerium und die Mittel werden von Land, Kreis, Stadt, LSB und einem privaten Sponsor bereit gestellt.

Im April 2008 kaufte der TSV die beiden alten Tennisplätze und das Tennishaus von der Bodenverwertungsgesellschaft der BRD für runf 8.000 €. Wenn man bedenkt, das der Bau eines Platzes von den Tennissportlern 1933 selbst finanziert und zum großen Teil in Eigenleistungen und mit den Geldern der Mitglieder erhalten und das Tennishaus in der "Volkswirtschaftlichen Masseninitiative" errichtet waren, ist der mit Unterstützung von Stadt-, Kreis- Landes- und Bundespolitikern ausgehandelte "politische Preis" wenigstens eine kleine  Anerkennung unserer Arbeit. Die Heizungsanlage konnte zum großen Teil mit Mitteln des LSB 2011 rekonstruiert werden.

2009 begannen die Arbeiten am Kunstrasenplatz und am 3. November 2010 übergab dann der Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommer, Lorenz Caffier, den Platz - ein Schmuckstück in unserer Stadt. Gleichzeitig überreichte er der Stadt den Förderbescheid für den Bau des Hauptplatzes und der Landrat, Heiko Kärger, einen Scheck für den Bau der Skateboardanlage. Beide Sportstätten sollen am 27. 09. 2011 zur Nutzung übergeben werden.

Ehrenanstoß bei der Einweihung des Kunstrasenplatzes