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Warum ist der TSV Friedland 1814 der älteste Sportverein Deutschlands?

In fast fünfzig Jahren der Trennung haben die Menschen in beiden Teilen Deutschlands ganz unterschiedliche Erfahrungen sammeln und Entwicklungen nehmen müssen. Diese Trennung wurde auch im Sport schmerzhaft spürbar. Ein Teil der deutschen Sportler konnte sich objektiv nicht und der andere Teil wollte sich vielleicht auch nicht mit der Sportgeschichte im anderen Teil Deutschlands befassen. Dadurch haben wir nichts oder nur sehr wenig von einander gewusst. So ist es auch zu erklären, dass bei der Auszeichnung des TSV Friedland 1814 mit der Sportplakette des Bundespräsidenten über die Gründung unseres Vereins gesagt wurde:

„Es war eine bemerkenswerte Versammlung am 28. Juni 1990: Die BSG Traktor „Max Leistner“ ging hinein – und heraus kam der Turn- und Sportverein Friedland 1814. Vom Namen her zwei Jahre älter als die Hamburger Turnerschaft von 1816, die sich stolz als ältester Turnverein der Welt bezeichnet.“

Und noch am 21. Mai 1996 schrieb der Deutsche Turner-Bund an unseren Verein:

„Betr.: Korrektur des Vereins-Gründungsjahres

… wegen der Korrektur des Vereinsgründungsjahres des TSV Friedland, das wir mit 1814 gespeichert haben, was offenbar auf einen Tippfehler beruht, bitten wir um Mitteilung des korrekten Gründungsjahres Ihres Vereins.“ [1]

Zur Klärung dieser Frage müssen zwei Probleme untersucht werden: Seit wann bestand in Friedland ein Verein und hat er ununterbrochen gearbeitet?

Als der Prorektor der Friedländer Gelehrtenschule, J. H. Krüger, im August 1808 zum Studium der Methoden Pestalozzis in die Schweiz fahren wollte, bat er den Magistrat der Stadt um Urlaub und empfahl Christian Carl Ehregott Leuschner als Vertretung für die Zeit seiner Abwesenheit. Leuschner war zu diesem Zeitpunkt erst 21 Jahre alt und hatte schon das Theologiestudium beendet. Dies zeugt von seiner Begabung, großen Fleiß und Zielstrebigkeit. Viele Schüler schlossen in diesem Alter erst die Schule ab und erreichten gerade die Hochschulreife.

Zur 50-Jahrfeier des Beginns des Turnens in Friedland sagte der Turnwart Adolf Funk:

„In den Jahren der Not und Drangsal, die Napoleon über unser Vaterland gebracht hatte, erkannte auch Leuschner, dass es für den Erzieher der Jugend heilige Pflicht sei, durch Einführung von gymnastischen Übungen eine starke, kräftige Jugend heranzuziehen. Er bespricht sich zu dem Zwecke mit einem Freund, dem Kandidaten Schlimbach, der damals Hauslehrer hier in Friedland war. Der Schwierigkeiten sind zu viele, die sich ihnen in den Weg stellen. Sie lassen die Sache fallen.“ [2]

Diese ersten Versuche fallen in die Jahre 1812/13. Das Scheitern ist vor allem darauf zurück zu führen, dass Leuschner und Schlimmbach die Übungen täglich durchführen wollten, dazu aber innerhalb der Stadt kein freier Platz zur Verfügung stand.

Vom Freiheitskampf des Jahres 1813 begeistert, begann Leuschner (Schlimmbach hatte inzwischen eine Hauslehrerstelle außerhalb Friedlands angenommen) mit dem freiwilligen Exerzieren der Jugendlichen und führte dieses später zu den eigentlichen Turnübungen hinüber. Über die Anfänge des Turnens schrieb Leuschner später:

„Schon mehrere Jahre vorher, ehe die sturmbewegte herrliche Zeit für Deutschland (1813 u. ff. Jahre) eintrat, hegte ich den Wunsch, für die hiesige Jugend eine Anstalt für Körperübungen zu gründen, etwa nach GutsMuths Gymnastik. Durch die Zeit selbst dazu aufgefordert, nahm ich jenen Gedanken ernster auf und suchte nun zu verwirklichen, was ich solange mit Sehnsucht im Sinne getragen… So fing ich denn zu Anfang des Mai 1814 auf meine eigene Hand mit dem Exerzieren der Jugend an, besonders der mittleren Schulklassen. Da das steife Exerzieren mir für die Jugend zu ermüdend und überhaupt nicht ganz zweckmäßig erschien, so machte ich oft Pausen und ließ die Knaben sich frei umhertummeln und spielen, singen pp. Nachgerade begann ich mit den eigentlichen Turnvorübungen.“ [3]

In einem Brief vom 29. August 1844 an den Redakteur der „Strelitzer Anzeigen“, Johann Gentzen, bestätigte der Turnvater Friedrich Ludwig Jahn: „Friedland errichtete nach Berlin den ersten Turnplatz“. [4]

Das Turnen in der Vielfalt des Jahnschen Vaterländischen Turnens wurde in Friedland – im Gegensatz zur Berliner Hasenheide – nachweislich nie eingestellt. Timm stellte deshalb fest:

„Das Turnen wurde indes unter allen Schwankungen fort betrieben. Es zeigte sich auch in dieser Sache die moralische Triebkraft der historischen Überlieferung. Friedländer Schule und Turnen blieben unzertrennliche Begriffe.“ [5]

Dazu muss aber festgestellt werden: Während in der Erziehungsanstalt Schnepfenthal (bei Gotha – GutsMuths) und im Philanthropinum (Dessau – Basedow) die Gymnastik Bestandteil  des schulischen Curriculums war, wurde in Friedland noch in der „Stundentabelle der Lehrobjekte“ 1869 das Fach Turnen nicht verzeichnet. Trotzdem bemühten sich die Turnwarte und die Schulleitung um eine rege Teilnahme der Schüler am freiwilligen Turnen So konnte nach 1840 festgestellt werden:

„Jetzt, unter dem Direktorat Ungers, hat der Subrektor Funk die Leitung des Turnplatzes übernommen. Da jetzt die Teilnahme für jeden Schüler, wenn nicht Kränklichkeit oder der ausdrückliche Wille der Eltern dagegen angeführt werden kann, Gesetz ist, so ist die Zahl der Turner sehr gestiegen.“ [6]

Der Sport war also, im Gegensatz zu Preußen, noch immer kein Pflichtfach. Erst 1870 verzeichnet der vom Scholarchat genehmigte Lehrplan der Schule im Sommer wöchentlich 2 Doppelstunden Turnen mit der Anmerkung: „Dispensation erteilt der Direktor. Der bloße Wunsch der Eltern ist dabei nicht maßgebend. Der Direktor darf ein ärztliches Zeugnis verlangen“. Aber bis 1879 sind in der „Verteilung der Lektionen“  keinem Lehrer diese 4 Stunden in den Unterrichtsverpflichtungen angerechnet worden.

So ist es nicht verwunderlich, dass in der Zuschriften eines ehemaligen Turners zum 50-jährigem Jubiläum zu lesen ist: „ Wir bekamen keine Zensuren, keine Abgangszeugnisse, hatten keine Examen zu bestehen…“ [7] – das Turnen war kein Unterrichtsfach!

Im Jahresbericht 1866 des Turnplatzes wird berichtet, dass für das in Berlin zu errichtende Jahndenkmal die Friedländer Turner einen Stein und eine Geldspende nach Berlin an Dr. Angerstein geschickt haben. In diesem Bericht lesen wir:

„Eine Sammlung bei den Schülern ergab nebst einigen anderen Beiträgen von dem hiesigen Turnverein, vom Prof. Dühr u. von mir die Summe von 14 Reichstalern…“ [8]

Schüler, die das Gymnasium verlassen hatten und somit aus beruflichen Gründen nicht mehr am Nachmittag turnen konnten, hatten offensichtlich einen Verein für Erwachsene gegründet. Die schulische Abteilung des Turnplatzes funktionierte nun also wie heute eine Kinder- und Jugendabteilung. So schrieb dann ein Friedländer, der nun in Jena studierte:

„Wenn ich nun nach Friedland wieder zurück kommen, dann turnen wir schon im Schatten der Bäume, welche wir gepflanzt haben, hurrah!“ [9]

Dabei war das Turnen auf dem Friedländer Turnplatz nie auf die Schüler des Gymnasiums beschränkt. So turnten z. B. schon 1815 drei Lübbersdorfer regelmäßig auf dem Friedländer Turnplatz mit. Nach der Schließung des Turnplatzes im benachbarten Schwerinsburg 1819 im Zusammenhang mit dem preußischen Turnverbot nahmen dortige Sportler z. T. mehrer Jahre am Turnen in Friedland teil. So haben sich in den Folgejahren z. B. die Gebrüder Steinmetz aus Boldekow und der Sohn Max des Grafen von Schwerin im Friedländer Turnerverzeichnis eingetragen. 1861 hatten sich 141 Turner eingeschrieben, dabei hatte das Gymnasium nur 129 Schüler, 1862 turnten gar 144 Jungen bei nur 115 Gymnasialschülern.

Was berechtigt uns, bei dem Turnplatz von einem Verein zu sprechen?

1. Die jungen Menschen turnten freiwillig außerhalb ihrer Schulzeit auf dem Turnplatz.

2. Leuschner und Krüger erarbeiten 1814/15 zunächst eigene Turngesetze [10], Verhaltensregeln [11], Bemerkungen für den Lehrer [12] und Bemerkungen die pp. Spiele betreffend [13] – diese entsprechen heute der Satzung eines Vereins.

3.  Die eingeschriebenen Turner mussten Beiträge zahlen. Dazu heißt es

 „Die Kosten werden durch Beiträge der Turner bestritten. Wobei sich aber von  selbst versteht, dass alle die, welche nichts zu geben vermögen, nach deutscher Weise, willig und freundlich übertragen werden und man um deswegen keinen von den Übungen zurückweist, wenn er nur Sinn für dieselben zeigt und sich durch Fleiß und sittlich gutes Betragen und deutschen Sinn der Aufnahme würdig macht.“ [14]

Der Beitrag war 1814 auf 8 Groschen jährlich festgelegt worden

Am 4. April 1815 war dann festgelegt worden [15]:

„Wer an den Turnübungen teilnehmen will und, was die Hauptsache ist, die eingeführten Turngesetze zu halten gedenkt, der kann sich unterzeichnen… Der Beitrag eines jeden Turners zu Bestreitung eines Teils wenigstens der bedeutenden Kosten ist für dieses Jahr auf 16 Groschen bestimmt…“

Und noch einmal betont Leuschner am 4. April 1815: [16]

„Wer den verlangten Beitrag entweder nicht ganz oder auch gar nicht zu geben in Stande ist, der kann sich dessen ungeachtet unterzeichnen, muss aber darüber mit mir Rücksprache nehmen. Ich werde sicher deswegen keinen zurückweisen, wenn er nur Sinn für dergleichen Übungen hat.“

Noch 1878 musste jeder Turner 50 Pfennige bezahlen.

4. Heute muss ein Verein im Vereinsregister beim Gericht eingetragen sein. Seit Beginn des Turnens wurden die Turner vom Magistrat der Stadt Friedland unterstützt. Der Rat stellte das Gelände für den Turnplatz zur Verfügung und übernahm später die Kosten für die Geräte und ab der 40er Jahre auch der Turnwarte. Dies bedeutet die Anerkennung durch die zuständige Behörde.

Die drei wesentlichen Bestimmungen des Vereinsrecht der heutigen Zeit – Satzung, Beitragsordnung und behördliche Anerkennung durch Eintrag im Vereinsregister – waren also in Friedland erfüllt.

Am 27. August 1861 schrieb die Friedländische Zeitung mit Recht: [17]

„… dass auch Friedland durch ein Mitglied von dem hier …vorhandenen ältesten unausgesetzt bestehenden Vereine bei dem gedachten deutschen Turnfest (1861 Berlin) vertreten war und dies Mitglied dort unter ehrender Gedenkung des diesseitigen Vereins mit Auszeichnung aufgenommen und begrüßt worden ist.“   

1879 bildete sich der Friedländer Turnverein in den „Männer-Turnverein Friedland“ um. Die Kontinuität des Vereins zeigt sich auch darin, dass mit den Eintragungen von 1878 das "Jahrbuch des Turnplatzes zu Friedland“ endet. Diese Umbildung war notwendig geworden, um die nach der Reichsgründung geltenden neuen rechtlichen Bestimmungen für Vereine zu erfüllen. Von den fünf der für die Umbildung verantwortlichen Vorstandsmitglieder waren mindestens 3 schon im alten Verein tätig  (Becker seit 1853, Stemmwedel seit 1847, W. Steffen seit 1868). In der Satzung des MTV war im § 1 formuliert:

„Der Verein ist Mitglied der deutschen Turnerschaft; somit sind ihre Satzung und die ihrer Unterverbände, denen er zugeteilt ist, für ihn verbindlich.“

Wie in anderen Mecklenburg-Strelitzer Städten (Neubrandenburg, Neustrelitz, Stargard) nannte sich nun der Friedländer bürgerliche Turnverein „Männer-Turnverein Friedland“. Unter diesem Namen betrieben die Mitglieder des Vereins bis 1945 mehrere Sportarten.

Nach dem 2. Weltkrieg wurden alle faschistischen Organisationen auf Grund des Beschlusses der Siegermächte verboten (Alliierter Kontrollratsbeschluss Nr. 2 vom 10. Oktober 1945 und Direktive 23 des Alliierten Kontrollrates vom 17. Dezember 1945). In der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) wurden im Gegensatz zu den westlichen Besatzungszonen nicht nur der „Nationalsozialistische Reichsbund für Leibesübungen“ und die unmittelbar nachgeordneten Verbände zerschlagen sondern auch die nach 1933 bestehenden bürgerlichen Sportvereine in den Dörfern und Städten. Deshalb begann unter Aufsicht der sowjetischen Kommandantur der Vereinssport in Friedland auch mit neuen Namen: „Turnverein ‚Eiche’“, „Sportgemeinschaft Friedland“ und „Sportverein Einheit“. Zur Sicherung einer besseren Kontrolle und stärkeren Beeinflussung durch Partei und Staat wurde die Sportarbeit eng mit der Jugendorganisation FDJ und den Gewerkschaften verbunden und später die Sportvereinigungen geschaffen. In Friedland vereinigten sich nach und nach die einzelnen Vereine unter dem Namen BSG „Empor“. Daraus entstand – vor allem aus finanziellen Erwägungen – dann die  BSG „Traktor“ Friedland. Dabei arbeiteten alle Vereine in der DDR nach der Satzung des DTSB. Dadurch hat jede Umbildung immer nur den Namen unseres Vereins und die Trägerbetriebe betroffen, nicht die Sportler, Organisatoren, Satzung und den Inhalt der Sportarbeit. Aus der Chronik unseres Vereins ist ersichtlich, dass durch den Zusammenschluss der spezialisierten Vereine alle Sportarten wie 1814 wieder in einem gemeinsamen Mehrspartenverein betrieben wurden.

Nach der politischen Wende mussten wir uns nach dem Vereinsrecht der BRD neu formieren und eine eigene Satzung erarbeiten. Nach sehr langer, kontroverser und aufrichtiger Diskussion beschlossen die Mitglieder weiterhin in einem Verein zu verbleiben und entschieden sich für den Namen „Turn- und Sportverein Friedland 1814“. Der Verein versteht sich als Sachwalter aller früheren Friedländer Sportvereine und stellt sich u. a. auch das Ziel, die fortschrittlichen Traditionen der Sportgeschichte unserer Stadt zu pflegen. Deshalb ist auf unserer neuen Vereinsfahne neben den Namen aller früheren Vereine zu lesen: „Wir ehren sie  durch unsere sportlichen Leistungen !“

Am 18. November 1993 überreichte der Bundespräsident Richard von Weizsäcker unserem Turn- und Sportverein Friedland 1814 in Rostock die „Sportplakette des Bundespräsidenten“. Dabei sagte er u. a. zu den vorhandenen Traditionsbrüchen:

„Für die Vergabe der Sportplakette an Vereine aus den neuen Ländern gab es von Anbeginn nie einen Zweifel darüber, dass die Hintansetzung eines freien Vereinslebens in der ehemaligen DDR – insbesondere bei den traditionsreichen und damit um so eigenständigeren Vereinen – nicht gegen diese ausgelegt werden durfte. So zählt die gesamte Zeit des Bestehens, auch wenn es vorübergehend Umbenennungen gegeben hat. Der entscheidende Gesichtspunkt wird zu Recht in dem Bemühen um eine sportliche Gemeinschaft gesehen, bei allen politischen Widrigkeiten“.[18]

Trotz der Umbenennungen standen alle Friedländer Vereine immer in der Tradition der Gründung von 1814, verstanden sich als Hüter und Weiterentwickler des Erbes Leuschners. Dies kommt auch in den regelmäßig durchgeführten Jubiläen der Gründung von 1814 und in der Traditionspflege in den Friedländer Vereinen zum Ausdruck.

 


[1] Brief im Archiv des TSV Friedland 1814

[2] Prof. Adolph Funk: „Rede bei der Feier des fünfzigjährigen Bestehens des Friedländer Turnplatzes“,  Programm des Gymnasiums Friedland, 1866

[3] „Jahrbuch des Turnplatzes zu Friedland, angefangen 1814“, S. 3/4

[4] In: Wagner, A.: „Aus dem alten Neubrandenburg“ Teil IV, S. 6

[5] Timm, H.: „Das Turnen mit besonderer Beziehung auf Mecklenburg“, S. 87

[6] Timm, H.: „Das Turnen mit besonderer Beziehung auf Mecklenburg“, S. 88

[7] Timm, H.: „Das Turnen mit besonderer Beziehung auf Mecklenburg“, S. 82

[8] „Jahrbuch des Turnplatzes zu Friedland“, S. 679

[9] Timm, H.: „Das Turnen mit besonderer Beziehung auf Mecklenburg“, S.80

[10] „Jahrbuch des Turnplatzes zu Friedland“, S. 53 – 55

[11] „Jahrbuch des Turnplatzes zu Friedland“, S. 57

[12] „Jahrbuch des Turnplatzes zu Friedland“, S. 21

[13] „Jahrbuch des Turnplatzes zu Friedland“, S. 23 – 39

[14] „Nachricht zur Einweihung des Turnplatzes“,

[15] „Jahrbuch des Turnplatzes zu Friedland“, S. 509

[16] „Jahrbuch des Turnplatzes zu Friedland“, S

[17] Friedländische Zeitung, 1861, Nr. 67, 27. 08. 1861, S. 1

[18] „DSB-Presse“, Nr. 46/93, 23. 11. 1993