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Das Traditionszimmer des TSV Friedland 1814

Das Traditionszimmer befindet sich im alten Gymnasium bei der Marienkirche, Rudolf-Breitscheid-Straße 5

Angeregt durch den Aufbau des Sportmuseums der DDR in Leipzig erforschten wir die Geschichte unseres Vereins genauer und bauten ein Traditionszimmer auf. Nach zweijähriger Arbeit konnten wir am 26. Februar 1977 das Traditionszimmer im Sozialtrakt der Sporthalle "Vorwärts" einweihen. Bis 1989 wurde das Traditionszimmer von Delegationen aus 27 Ländern aus "Ost und West" besucht. Mit dem Abriss der Sporthalle "Vorwärts" war das Ende unseres Traditionszimmers verbunden.

Am 18. 03. 2008 konnten wir im ehemaligen alten Gymnasium - dem Ort, an dem das Friedländer Turnen begann - unser neues Traditionszimmer im Beisein des Innenministers des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier, eröffnen. Das Innenministerium hatte den Aufbau finanziell mit Mitteln im Rahmen der Aktion "Sport statt Gewalt" unterstützt - dafür unseren herzlichen Dank!

Im Traditionszimmer haben wir die Geschichte des Friedländer Sports im Zusammenhang mit der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt sowie der nationalen Sportgeschichte dargestellt.

Wir nutzen das Traditionszimmer für die Erziehung unserer Sportler und zur Information der breiten Öffentlichkeit über die Sportgeschichte. Wir führen mit Schülern der Neuen Friedländer Gesamtschule im Traditionszimmer Gespräche über die sportliche, ökonomische und politische Entwicklung der Stadt Friedland.

Besichtigungen des Traditionszimmers können vereinbart werden über die Geschäftstelle des TSV Friedland 1814 oder Wolfgang Barthel, Eichenstr. 3 b 17098 Friedland, Tel.: 039601 20360

Fotos E.Wolfgramm (5)

 

Den Schülern und Lehrern der Klasse 6c der Neuen Friedländer Gesamtschule gibt Dr. Wolfgang Barthel hier im Juni 2015 einen interessanten Einblick in die Sportgeschichte der Stadt Friedland.

Fotos(2) E.Wolfgramm